Kollekten

# Kollekten

Veröffentlicht am Mittwoch, 22. September 2021 12:00
Kollekten

Kollekte 16.06.24 / Projekt des Hauptbereichs Gottesdienst u. Gemeinde 

Zur Unterstützung von kirchenmusikalischen Großveranstaltungen innerhalb der Nordkirche bittet der Hauptbereich Gottesdienst und Gemeinde der evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland um diese Kollekte. Der Hauptbereich unterstützt maßgeblich die Planungen und die Durchführung dieser überregionalen Musikfeste wie zuletzt den Deutschen Evangelischen Posaunentag 2024 in Hamburg oder das anstehende Kirchenmusikfest der Nordkirche, das im Juni 2026 in Lübeck stattfinden wird. Die Nordkirche erwartet dabei rund 3000 Musikerinnen und Musiker aus allen Bereichen der Kirchenmusik, um Gottesdienste zu feiern und Konzerte zu veranstalten. Das gemeinsame Musizieren in der gesamten Bandbreite aller kirchenmusikalischer Ausdrucksformen steht dabei im Vordergrund.

Mit Ihrer Kollekte unterstützen Sie damit das ehrenamtliche Engagement der vielen musikbegeisterten Mitglieder auch in Ihrer Kirchengemeinde.

Diese Kollekte trägt zudem entscheidend dazu bei, dass die außerordentlich wichtige Nachwuchsförderung im kirchenmusikalischen Bereich erfolgreich fortgeführt werden kann.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kollekte 23.06.24 / Wellcome Projekt

Wellcome – Praktische Hilfe für Familien nach der Geburt

Als kleines Projekt im Jahr 2002 von Rose Volz-Schmidt in Hamburg gestartet, organisiert wellcome Praktische Hilfe nach der Geburt bundesweit an 250 Standorten zusammen mit lokalen Partnern. Ca. 4.500 wellcome-Ehrenamtliche kümmern sich aktuell bundesweit um die Entlastung von jungen Familien.

Die Idee dahinter: Wer in der ersten Zeit nach der Geburt keine Unterstützung von Familie oder Freunden hat, bekommt sie von wellcome. Ehrenamtliche wellcome-Engel helfen ganz praktisch im Alltag und erfahren dabei eine hohe Akzeptanz in den Familien. Alle wellcome-Koordinatorinnen sind Fachkräfte und Mitglied im örtlichen Netzwerk Frühe Hilfen. Mit diesem niedrigschwelligen Ansatz gelingt es wellcome – unabhängig vom sozialen Kontext der Familien – primärpräventiv tätig zu sein.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kollekte 30.06.24 / Amica

Beratungen und Schutzräume für Frauen in Kriegs- und Krisenregionen Im Krieg und auf der Flucht sind Frauen und Mädchen von Gewalt schwer betroffen. Gleichzeitig stützen sie die Gesellschaft und setzen sich für Frieden ein. AMICA steht an ihrer Seite und bietet Schutz und psychosoziale Hilfe an.

Bitte unterstützen Sie unsere Projekte – vielen Dank! Krieg und Flucht kennt Marina aus eigener Erfahrung. Geboren ist sie im Osten der Ukraine – eine Region, die sich seit 2014 im Krieg befindet. Vieles musste sie zurücklassen, die Hoffnung aber niemals. Ein erstes Mal verlor sie ihr Zuhause, als der Konflikt zwischen prorussischen Separatisten und den ukrainischen Regierungstruppen im Donbass begann. Marinas Heimatstadt Donezk befand sich in der umkämpften Zone. Damals fand sie Zuflucht in Mariupol. Dort traf sie viele Frauen, die geflohen waren, Gewalt erlebt hatten und dringend Unterstützung brauchten. Marina baute ein Beratungszentrum mit Psycholog*innen, Sozialarbeiter*innen, Anwält*innen und Ärzt*innen auf. Acht Jahre später wiederholt sich mit dem russischen Angriff die Geschichte. Diesmal liegt Mariupol inmitten der Gefechte. Wieder packt Marina einen Koffer und verlässt die Stadt. Aber diesmal hat sie etwas ganz Besonderes mit im Gepäck: ihre langjährige Erfahrung. Mit ihrem Team setzt sie die Arbeit fort. Sie bauen neue Beratungszentren in anderen Städten der Ukraine auf, in denen Frauen Schutz und Hilfe finden können. Mit Frauen wie Marina arbeitet AMICA seit 30 Jahren zusammen. In der Ukraine, in Bosnien-Herzegowina oder in Libyen: Unsere Partnerinnen sind ein Beispiel für Zivilcourage und Solidarität. Auch wir können unseren Beitrag zur Gerechtigkeit leisten und Frauen in Not unsere Verbundenheit zeigen. Wir bitten Sie um eine Kollekte für diese Arbeit und die Projekte unserer Partnerinnen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kollekte 07.07.24 / Ökumene u. Auslandsarbeit der EKD

Kollekte 14.07.24 / Müttertelefon und "Rock und Tat"

Müttertelefon

Sieben Tage die Woche, täglich von 20 bis 22 Uhr, steht das Müttertelefon Frauen zur Verfügung, die eine Gesprächspartnerin suchen. Sie können dort anonym anrufen und ihre Sorgen und Nöte, die eigene Familiensituation angehend – von Erziehungsfragen bis hin zu Fragen von persönlicher Überlastung, äußern. Das Team des Müttertelefons besteht aus 50 gut geschulten ehrenamtlich engagierten Frauen, die zuhören, wo sie können Rat geben und ggf. an Fachberatungen weiter vermitteln. Träger des Müttertelefons ist der Verein Müttertelefon e.V., der aus der Gruppe der engagierten Frauen gegründet wurde. Der Verein kooperiert eng mit dem Kirchenkreis, aus dessen Frauen Sinnstiftung das Müttertelefon hervorgegangen ist. Zur Finanzierung von Supervision und Aus- und Fortbildung der Freiwilligen ist das Müttertelefon auf Spenden und Kollekten angewiesen.                      

„Rock + Rat“

Die Kirchengemeinde Steilshoop ist Träger des Projekts „Rock + Rat“, das ehemals zur passage gGmbH gehört hat. Der Second-Hand-Laden in Steilshoop ist an vier Tagen die Woche geöffnet und gut nachgefragt. Im freundlichen und hellen Second-Hand-Laden wird sehr gut erhaltene Damen-, Herren- und Kinderkleidung ansprechend angeboten. Das Sortiment ist vielfältig. Der Laden ist barrierefrei erreichbar und wird von Freiwilligen geführt. Um den Laden und sein Angebot für Menschen im Stadtteil, deren wirtschaftliche Situation eingeschränkt ist, zu erhalten, sind Spenden und Kollekten eine große Unterstützung. 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kollekte 21.07.24 / Baumpflanzung im Bibelgarten

Der Bibelgarten mit Pflanzen aus der biblischen und christlichen Tradition und dem Skulpturenpark mit „Propheten der Bibel“ und den „Tieren der Bibel“ gehört untrennbar zum Bibelzentrum dazu. Geschätzte 30.000 Menschen finden jährlich ihren Weg in den Garten, der durch wechselnde Sonderausstellungen auch mehrfach anzieht. 
Zum Charme der über Jahrhunderte gewachsenen Idylle gehört seit jeher der alte Baumbestand, der vielen - zum Teil seltenen Vögeln - ein eigenes Paradies bietet. Aber der alte Baumbestand ist in Gefahr. Regelmäßige Kontrollen durch einen Baumsachverständigen sind nötig geworden, da der Hallimasch, ein Baumpilz, der das Kadmium - die Lebensader der Bäume – zerstört und so Bäume absterben lässt. Eine Ulme musste aus Sicherheitsgründen schon gefällt werden, eine Buche mit einer Kronensicherung versehen werden, um ein mittelfristiges Überleben zu ermöglichen.
Das Team des Bibelzentrums möchte nachfolgenden Generationen und der Fauna diesen Schatz auf dem Gelände des St.-Johannis-Klosters erhalten helfen und heimische Bäume nachpflanzen. Junge Bäume sind meist unempfindlich gegen den Pilzbefall, sollten aber schon eine Höhe über zwei Meter haben, um widerstandsfähig auch gegen die Rehe sein zu können, die diesen Raum für sich entdeckt haben.
Für die Rettung und Erhaltung des Baumbestandes wird die Kollekte erbeten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kollekte 28.07.24 / Wahlprojekt der Kirchenleitung

Kollekte 04.08.24 / Dialog Juden/Christen

Judentum Kennenlernen, Hilfe für Holocaust-Überlebende, christlich-jüdische Zusammenarbeit und Initiativen für Frieden. Die Kollekte dient der Förderung von Projekten zum Kennenlernen des Judentums, des christlich-jüdischen Dialogs, der Hilfe für Holocaust-Überlebende und der Friedensarbeit in Nahost. Die Kollekte fördert Bildungsprogramme z. B. in Kirchengemeinden oder im Hamburger Lehrhauses, dass Kurse, Vorträge und Exkursionen zum Thema Judentum anbietet. Sie ermöglicht den Dienst von Freiwilligen der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste e. V. in Israel und fördert Projekte für Versöhnung und Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern wie z. B. die trauernden Eltern für Frieden, die im Parents Circle zusammenarbeiten. Mit Hilfe Ihrer Spende leisten wir psychosoziale Nothilfe für Überlebende des Holocaust wie sie z. B. von den Organisationen AMCHA und Yad Ruth e. V. geleistet werden. Wir geben Zuwendungen an jüdische Gemeinden etwa für ihre Sozialarbeit oder zur Anschaffung einer Tora-Rolle, wir unterstützen Studierende der Ev. Theologie, die in Israel Judentum studieren oder geben Zuschüsse für christlich-jüdische Begegnungen bei Israelreisen.

Wir danken für Ihre Unterstützung.

Kollekte 11.08.24 / Ev. Müttergenesung Kurberatung Hamburg und Lübeck

Viele Mütter und Väter sind erschöpft und ausgebrannt und leiden unter gesundheitlichen Problemen. Sie sagen, dass sie nur noch funktionieren und die Nerven blank liegen. Darunter leiden dann auch besonders die Kinder.

Der Seele eine Pause zu gönnen und zu sich selbst zurückzufinden – dabei kann eine Mutter-, bzw. Vater-Kind-Kur helfen. Die evangelische Müttergenesung/Kurberatung unterstützt Frauen und Männer auf ihrem Weg zur Kur und damit an ihrer Erholung zu arbeiten. Sie berät zu allen Fragen, hilft, die Anträge zu stellen und bietet auch Nachsorgemaßnahmen an, um den Kurerfolg langfristig zu sichern. 

Helfen Sie mit Ihrer Kollekte, dass auch weiterhin viele Mütter, Väter und Kinder diese Unterstützung für eine notwendige Auszeit erhalten können!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kollekte 18.08.24 / Carl Blum Haus

Das Carl-Blum-Haus ist ein Altenpflegeheim mit Sitz im Dorf Sadoroschje (Malenuppen) im Kreis Osersk (Darkehmen). Es hat 24 Plätze überwiegend in Doppelzimmern und wurde 2006 eröffnet. Die Propstei Kaliningrad möchte mit dem Heim ein Zeichen setzen für würdiges Wohnen im Alter. Der Name Carl Blum sagt evangelischen Russlanddeutschen viel. Er wurde 1841 in Garssen/Kurland geboren und war als Pastor tätig. Carl Blum schrieb eine große Anzahl Predigten und Texten, die den Menschen in der Zeit nach der Zerschlagung der Kirche in der Sowjetunion Halt und Orientierung gaben.

In diesem armen Teil des Kaliningrader Gebiets besteht ein großer Bedarf an Heimplätzen für alte Menschen. Denn sie gehören vor allem zu den großen Verlierern der politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Viele von ihnen müssen mit einer sehr kleinen Rente, der Minimalrente (umgerechnet 60 Euro im Monat), auskommen. Davon kann man in der Regel nur dann leben, solange die Familie hilft und die Gesundheit noch mitmacht. Sonst wird es mehr als schwierig. Die Gesamtkosten für einen Platz belaufen sich auf umgerechnet etwa 3.500 Euro pro Jahr. Davon können die Bewohnerinnen und Bewohner nur den kleinsten Teil selber tragen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Kollekte bei der der Versorgung der alten Menschen in Kaliningrad mit – Danke.

Wir danken für Ihre Unterstützung.

Kollekte 25.08.24 / Hinz und Kuntz



















Dies könnte Sie auch interessieren